Der Weg zur LEADER-Region an der Romantischen Straße

  • Schnelldorf
    Schnelldorf
  • Insingen
    Insingen
  • Historische 8 Frankenhöhe Eröffnung
    Historische 8 Frankenhöhe Eröffnung
  • Feuchtwangen
    Feuchtwangen
  • Region an der Romantischen Straße
    Region an der Romantischen Straße
  • Region an der Romantischen Straße
    Region an der Romantischen Straße
  • Colmberg
    Colmberg
  • Buch am Wald
    Buch am Wald
  • Rothenburg
    Rothenburg
  • Neusitz
    Neusitz
  • Wettringen
    Wettringen
  • Region an der Romantischen Straße
    Region an der Romantischen Straße
  • Dinkelsbühl
    Dinkelsbühl
  • LEADER-Liederbuch
    LEADER-Liederbuch
  • Schillingsfürst
    Schillingsfürst
  • Winter in der Region an der Romantischen Straße
    Winter in der Region an der Romantischen Straße
  • Eröffnung des Barfußpfades in Nordenberg
    Eröffnung des Barfußpfades in Nordenberg
  • Colmberg
    Colmberg
  • Wörnitz
    Wörnitz
  • Diebach
    Diebach
  • Schillingsfürst
    Schillingsfürst
  • Rothenburg
    Rothenburg
  • Schnelldorf Erlensee
    Schnelldorf Erlensee
  • Schillingsfürst
    Schillingsfürst
  • Ohrenbach
    Ohrenbach
  • Fahrradservicestützpunkt Dinkelsbühl
    Fahrradservicestützpunkt Dinkelsbühl
 

Im Vorfeld des Prozesses fanden in allen Kommunen im Rahmen von öffentlichen Stadt- bzw. Gemeinderatssitzungen Informationsveranstaltungen zu LEADER statt. In diesen Sitzungen haben die Kommunalparlamente auch die Beschlüsse gefasst, sich aktiv in die Einarbeitung der LES einzubringen und Mitglied in der LAG zu werden.

Die Teilnehmer der beiden Auftaktveranstaltungen zeigen ihren Herzenswunsch für die Region

Der Startschuss für die Bewerbung der Region an der Romantischen Straße um das europäische LEADER-Förderprogramm 2014-2020 fiel in den beiden Auftaktveranstaltungen in Geslau und Schnelldorf. Interessierte kamen zusammen, um sich über das Förderinstrument zur Entwicklung ländlicher Regionen zu informieren und aktiv an der Erarbeitung des Bewerbungskonzeptes mitzuarbeiten. Sie konnten zusätzlich Herzenswünsche für die zukünftige Entwicklung ihrer Region nennen, die wichtige Hinweise für die Strategie geliefert haben.

In einem öffentlichen Zukunftsforum in Tauberzell wurden die bisher gewonnenen Ergebnisse zusammengefasst und entsprechend ergänzt. Aufbauend auf einer Trendanalyse, welche vom Büro Lilienbecker erarbeitet wurde, folgte eine Diskussion und Bewertung der Chancen und Risiken.

Anschließend fand eine große Projektwerkstatt statt, bei der in vier Arbeitsgruppen Projektideen intensiv diskutiert und mögliche Startprojekte festgesetzt wurden.

Am 13. November 2014 erfolgte die Abschlussveranstaltung. Dabei kam es zur Vorstellung der Lokalen Entwicklungsstrategie (LES), zur Gründung der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Region an der Romantischen Straße und zur Verabschiedung der LES.

Die LES wurde am 28. November 2014 vom Vorstand der LAG (Herrn Lindörfer, Herrn Hellenschmidt und Herrn Kieslinger) und Frau Schlund beim Amt für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten in Uffenheim abgegeben. Mit dieser termingerechten Abgabe hat sich die Region an der Romantischen Straße offiziell um die Anerkennung als LEADER-Gebiet beworben.

Mitte März 2015 erhielt Herr Lindörfer als 1. Vorsitzender der LAG Region an der Romantischen Straße e.V. die Anerkennungsurkunde für die Teilnahme der 19 Städte und Gemeinden an der aktuellen LEADER-Förderperiode 2014-2020. Die Übergabe erfolgte durch Herrn Brunner vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) in München.

Als vorläufiger Geschäftssitz der LAG wurde ein Gebäude im alten Schulhaus in Wörnitz, das sich zwischen dem Rathaus und Kindergarten befindet, ausgewählt. Dieses bezog die neue Geschäftsführerin Frau Pia Grimmeißen-Haider am 15. Juli 2015. Sie versteht sich als zentrale Anlaufstelle im neu entstandenen Netzwerk der Region an der Romantischen Straße. Nun gilt es diese Zusammengehörigkeit, den engen Kontakt zu und unter den Bürgern und den Gemeinden weiter zu vertiefen. Denn nur gemeinsam lassen sich Chancen und Stärken dieser Region nutzen und in der Zukunft weiter entwickeln. Aber an erster Stelle bedarf es kreativen Projektideen, die mit der Geschäftsführung möglichst frühzeitig abgestimmt werden sollen.